über CONVEMA

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Gesundheit

Der Startschuss für die CONVEMA Versorgungsmanagement GmbH erfolgte im Mai 2007 in Berlin. Als Dienstleister unterstützt CONVEMA Krankenkassen, Ärzte, Krankenhäuser und weitere Akteure im Gesundheitswesen im Versorgungs- und Vertragsmanagement. Dabei liegen die Kernkompetenzen in der Übernahme von Managementaufgaben und der Leistungsabrechnung. 

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CONVEMA im Überblick

Auch so sind Sie schnell im Film.

CONVEMA-Aktuell

Neue Bankverbindungen der CONVEMA

(01.06.2016) Seit dem 1. Juni 2016 ist die Deutsche Bank AG neuer Finanzdienstleister der CONVEMA Versorgungsmanagement GmbH. Der Wechsel war notwendig geworden, weil sich der bisherige Finanzdienstleister SEB AG aus dem Geschäftsfeld für Sozialversicherungsträger zurückzieht. Bitte achten sie bei Zahlungen an die CONVEMA auf die aktuell benannten Bankverbindungen in den Rechnungen.

Fahrkosten: Zuzahlung bei Serienfahrten

(04.01.2016) Bei der Erstattung von Fahrtkosten (§ 60 SGB V) gab es in der Vergangenheit abweichende Regelungen für sogenannte Serienfahrten (z.B. Bestrahlungen, Chemo, Dialyse). Diese Behandlungen werden nach dem jetzt geltenden medizinischen Standard in der Regel nur noch ambulant durchgeführt. Dies wird auch durch die Rechtsprechung (BSG-Urteil vom 18.11.2014, B 1 KR 8/13 R) bestätigt.

Im Sinne der Gleichbehandlung von Versicherten finden für Serienfahrten ab 01.01.2016 die Regelungen für Fahrten zur ambulanten Behandlung ihre Anwendung. Entsprechend § 61 SGB V hat der Versicherte grundsätzlich pro Fahrt eine Zuzahlung von 10 Prozent der Fahrkosten als Eigenanteil, mindestens 5,00 Euro, maximal 10,00 Euro selbst zu tragen. Dies gilt nach Auffassung der Spitzenverbände der Krankenkassen sowie der Aufsichtsbehörden der Länder und des Bundesversicherungsamtes (siehe Rundschreiben) auch für sogenannte Serienfahrten.

Künftige Zusammenarbeit TERRANET und CONVEMA

(01.01.2016) Der Verbund aus Terranet GmbH und CONVEMA Versorgungsmanagement GmbH ist durch die vollständige Übernahme der Gesellschafteranteile erfolgreich zum Jahresstart 2016 umgesetzt.

Terranet der Spezialist für DataWarehouse und BI-Lösungen in der GKV und CONVEMA der Spezialist für Abrechnungs- und Vertragsmanagement für Ärzte, Krankenhäuser und Krankenkassen ergänzen sich dabei in jeder Hinsicht optimal. Sie bringen mehr als 30 Kunden in die Kooperation ein.

Frank Albrecht, Geschäftsführer Terranet: „Die CONVEMA bleibt als eigenständige Gesellschaft bestehen. Mit dem gemeinsamen Produktportfolio und einer zwischen beiden Firmen optimal abgestimmten Roadmap und Strategie sind wir noch besser in der Lage, die gesamte Palette an Dienstleistungen für Krankenkassen, Ärzte und Krankenhäuser abzubilden“.

Eines der wichtigsten Themen, von welchem die Kunden beider Firmen sofort profitieren, wird der Bereich Krankenhausabrechnung sein.

Sie haben Fragen? Gerne können wir in einem persönlichen Gespräch weitere Details besprechen und interessante Anknüpfungspunkte für die Zusammenarbeit in 2016 erörtern.

Thomas Mohaupt  - Geschäftsführer CONVEMA GmbH
E thomas.mohaupt(at)convema.com
T (030) 259 38 61 - 101

Martin Sattler - Geschäftsführer CONVEMA GmbH
E martin.sattler(at)convema.com        
T (030) 259 38 61 - 103

CONtext: Brustkrebsfrüherkennung

(03.12.2015) Für Frauen bis 50 und über 69 ist die Regelversorgung zur Brustkrebsfrüherkennung derzeit nur mangelhaft. Diese Lücke füllen möchte das Projekt „discovering hands®" (dh). Dabei tasten Blinde oder Sehbehinderte, sogenannte Medizinische Tastuntersucherinnen (MTUs), Frauen bis zu 60 Minuten an der Brust ab. Die Interpretation von Auffälligkeiten obliegt dann dem behandelnden Gynäkologen. Im dh-Zentrum Berlin arbeiten derzeit sechs MTUs. CONVEMA hat den Aufbau des Zentrums von 2013 bis 2015 begleitet.

Ein anderes Thema im Newsletter Nr. 4/2015 ist die Krankenhaus-Abrechnungsprüfung, bei der CONVEMA seit dem 1. Oktober 2015 der Heimat Krankenkasse sein medizinisches Know how zur Verfügung stellt. Florian Morling, Teamleiter der Krankenhaus-Abrechnungsprüfung bei der Heimat Krankenkasse, berichtet im Interview, warum man sich gerade für CONVEMA als Dienstleister entschieden hat. Daneben geht es darum, wie Rabattverträge und Verbundversorgung zum Erfolg bei der spezifischen Immuntherapie von Allergien beitragen und wie CONVEMA Krankenkassen mit verschiedenen Dienstleistungen temporär unterstützt.

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Servicestelle mit neuer Rufnummer

(23.09.2015) Die Servicestelle für Vertragspartner der CONVEMA Versorgungsmanagement GmbH ist ab sofort unter folgenden neuen Nummern zu erreichen:

Telefon 030 2593861-400
Telefax 030 2593861-499
Email    servicestelle(at)convema.com

Die alten Nummern behalten bis zum 30. September 2015 ihre Gültigkeit. Die Zentrale der CONVEMA Versorgungsmanagement GmbH erreichen Sie – wie immer – unter der Telefonnummer 030 2593861-0.

Die angepassten Abrechnungsbögen mit der neuen Telefon- und Faxnummer finden Sie auf unserer Homepage im Informationscenter.

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CONtext: Das Versorgungsstärkungsgesetz

(07.09.2015) Im Sommer ist das Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG) in Kraft getreten. Kernstück der Reform ist der Innovationsfonds, mit dem der Gesetzgeber versorgungspolitische Innovationen mit insgesamt 300 Millionen Euro pro Jahr fördern möchte. Die zehn wichtigsten gesundheitspolitischen Änderungen des GKV-VSG aus dem Blickwinkel des Versorgungsmanagements bilden den Schwerpunkt der September-Ausgabe von CONtext.

Stichwort Innovationsfonds: Der BKK Dachverband koordiniert für das BKK-System die Förderanträge und hat dazu verschiedene Arbeitsgruppen installiert. Daneben behandelt der Newsletter Nr. 3/2015 das neue kombinierte Verfahren zum TP1-Datenclearing und zur 106a-Abrechnungsprüfung. Und er stellt den zweiten Geschäftsführer von CONVEMA, Martin Sattler, vor. Der ausgewiesene Krankenhausexperte und bildet ab dem 1. September zusammen mit Thomas Mohaupt das neue Führungs-Duo der CONVEMA.

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Geschäftsführung der CONVEMA verstärkt

(01.09.2015) Martin Sattler verstärkt ab dem 1. September die Geschäftsführung  der CONVEMA. Zusammen mit Thomas Mohaupt lenkt er künftig die Geschicke unseres Unternehmens. Sein Schwerpunkt liegt in der stationären Versorgung. Hier möchte er die ärztliche Beratung und Krankenhausabrechnungsprüfung weiter ausbauen.

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Versorgungsstärkungsgesetz – Änderungen im Bereich Fahrkosten

(28.07.2015) Fahrkosten für eine Fahrt zu einer ambulanten Behandlung (§60 Abs. 1 Satz 3 SGB V) sowie bei anderen  Fahrten von Versicherten (§60 Abs. 2 Nr. 3 SGB V) müssen vorher von der Krankenkasse genehmigt werden. Diese Regelung trat mit dem Versorgungsstärkungsgesetz am  17.07.2015 in Kraft. Damit werden auch die Entscheidungen des BSG Urteils vom 12.09.2012 außer Kraft gesetzt. Nähere Informationen finden Sie im Rundschreiben des GKV-Spitzenverbands unter Punkt 8 und der Anlage 1.

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Digitalisierung und Gesundheit

Newsletter Nr. 2/2015

(25.06.2015) Die Bundesregierung hat Ende Mai den Entwurf zum E-Health-Gesetz, genauer zum "Gesetz für sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen“ verabschiedet. Bundesgesundheitsminister Gröhe will damit endlich die elektronische Gesundheitskarte (eGK) mit Leben füllen. Aber auch die finanzielle Förderung der Telemedizin steht auf der Agenda. Ein derzeit laufendes, viel versprechendes Projekt ist die Telekardiologie-Studie der Berliner Charité, wofür noch Studienteilnehmer gesucht werden. So schreitet die Digitalisierung des Gesundheitswesens weiter voran: Derzeit präsentieren viele Start-up-Unternehmen ihre Ideen für ein Gesundheitscoaching per App. Die GKV-Welt hinkt dem Trend allerdings weiter hinterher.

Im Newsletter Nr. 2/2015 der CONVEMA geht es darüber hinaus um die neue Kooperation von CONVEMA mit der INTER-FORUM AG bei der Abrechnungsprüfung „Sonstige Leistungserbringer“. Und: Nach dem erfolgreich abgeschlossenen Umzug sind wir künftig dreistellig telefonisch und per Fax für Sie erreichbar. Unsere neuen Kontaktdaten finden Sie auf Seite 4 unseres Newsletters.

 

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Aus vier mach drei - Neue Durchwahlnummern bei der CONVEMA

(04.06.2015) Ab sofort erreichen Sie die Mitarbeiter der CONVEMA unter neuen Durchwahlnummern. Die Zentrale erreichen Sie – wie immer – unter der Telefonnummer 030/2593861-0. Die alten vierstelligen Durchwahlnummern gelten noch bis zum 30. September 2015. Bitte erkundigen Sie sich bei Ihren jeweiligen Ansprechpartnern nach der neuen Durchwahl. Bitte beachten Sie auch die jeweilige Emailsignatur oder den Briefkopf. Bei Fragen zur unseren Produkten können Sie so Kontakt aufnehmen:

Herr Detlef Chruscz (Geschäftsbereich Versorgungssteuerung / Services)
T 030 2593861 – 121
F 030 2593861 – 199
E detlef.chruscz(at)convema.com

Frau Anja Olschewsky (Geschäftsbereich Abrechnungsprüfung)
T 030 2593861 – 131
F 030 2593861 – 199
E anja.olschewsky(at)convema.com

 

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Neue Datenannahmestelle im Bereich Sonstige Leistungserbringer

(02.04.2015) Ab April 2015 ändert sich die Datenannahmestelle der BKK∙VBU für den Abrechnungsbereich Sonstige Leistungserbringer (§ 302 SGB V). Bitte adressieren Sie ab sofort alle Papier-Abrechnungen sowie die elektronischen Abrechnungsdaten zusammen mit den rechnungsbegründenden Unterlagen und Urbelegen an die folgende Anschrift:

BKK∙VBU
c/o INTER-FORUM AG
Sommerfelder Str. 120
04316 Leipzig

IK 661430035

Die wichtigsten Informationen zur Änderung der Datenannahmestelle finden Sie hier:

Die Abrechnungsprüfung wird, wie gewohnt, bei der CONVEMA GmbH durchgeführt.

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CONVEMA zieht um! – Von Kreuzberg nach Friedrichshain

(03.03.2015) CONVEMA bezieht neue attraktive Büroräume in Berlin-Friedrichshain. Der neue Standort in der Nähe des Ostbahnhofs ist zentral gelegen und sowohl mit dem PKW als auch mit U- und S­-Bahn gut zu erreichen.

Ab dem 16. März 2015 erreichen Sie die CONVEMA am neuen Standort unter den bekannten Telefonnummern und E-Mail-Adressen. Die neue Adresse der CONVEMA lautet:

CONVEMA Versorgungsmanagement GmbH
Karl-Marx-Allee 90 A
10243 Berlin 

Das Team von CONVEMA freut sich darauf, auch vom neuen Standort aus für Sie da zu sein!

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Perspektiven: Was bringt 2015?

Newsletter Nr. 1/2015

(13.02.2015) Nach derzeitiger Planung soll das GKV-Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG) in diesem Sommer den Rechtsanspruch von Versicherten auf eine ärztliche Zweitmeinung gesetzlich verankern. Von Krankenkassen wird das Zweitmeinungsverfahren schon längere Zeit zur Patientensteuerung genutzt.

Die erfolgreiche Kombination des bestehenden Verfahrens mit dem neuen Rechtsanspruch könnte dabei helfen, Indikationen noch effektiver zu überprüfen und Behandlungsabläufe gezielter zu optimieren. Was genau der Gesetzgeber vorhat und welche Rolle das Zweitmeinungsverfahren in der Verbundversorgung schon spielt, erfahren Sie im Newsletter Nr. 1/2015 der CONVEMA.

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Fachtagung "10 Jahre Verbundversorgung Berlin-Brandenburg": Vertragspartner ziehen positive Bilanz

Fachtagung 10 Jahre Verbundversorgung Berlin-Brandenburg

(11.12.2014) Spannende Erfahrungsberichte zur Verbundversorgung und eine kritische Einschätzung der Auswirkungen des GKV-Versorgungsstärkungsgesetzes (GKV-VSG) standen im Mittelpunkt der Fachtagung, zu der CONVEMA gestern anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Verbundversorgung in Berlin-Brandenburg eingeladen hatte.

Dabei waren sich die Verantwortlichen aus dem Versorgungsmanagement der Krankenkassen und die Leistungserbringer darüber einig, dass man auf einem guten Weg sei, auch wenn durchaus systemisches Verbesserungspotenzial bestehe.

Mehr Informationen zur Tagung

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Verbundversorgung: Patienten vergeben die Note Eins

Newsletter Nr. 3/2014

(17.10.2014) In Berlin und Brandenburg wird seit mehr als zehn Jahren im Verbund operiert, versorgt und betreut. Die Patienten sind sehr zufrieden und empfehlen die behandelnden Praxen weiter.

Was einmal klein begann, ist heute ein Netzwerk aus acht Krankenhäusern, vier Ärzteverbünden mit 164 Chirurgen und Orthopäden, 161 HNO-Ärzten, 131 Gynäkologen, 117 Augenärzten, sieben ambulanten Operationszentren, 150 Hausärzten, mehr als 150 Anästhesisten und Pathologen sowie 73 Krankenkassen. Die Verbundversorgung ist Schwerpunktthema im Newsletter Nr. 3/2014 der CONVEMA Versorgungsmanagement GmbH. Weitere Informationen gibt es im Rahmen einer Fachtagung am 10.12.2014.

Zusätzliche Themen im Newsletter sind die Abrechnungsprüfung Krankenhausbehandlung und der Krankenkassen-Umstieg von ISKV auf 21c.

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WebSolution-Einführung erfolgreich abgeschlossen

WebSolution - Wahrscheinlichkeit der Weiterempfehlung

(05.08.2014) Knapp 95 Prozent der Praxen fühlt sich nach der Schulung sicher im Umgang mit der WebSolution und würde sie weiterempfehlen. Mehr als drei Viertel der Praxen bewerteten die WebSolution mit gut oder besser. Das ist das Ergebnis einer Evaluation der Schulung von 267 Arztpraxen. Mit diesen Schulungen, die im März 2014 endeten, hat CONVEMA nun die Einführungsphase der WebSolution in der Verbundversorgung Berlin-Brandenburg abgeschlossen.

Die WebSolution ist eine elektronische Abrechnungslösung. Damit unterstützt CONVEMA Vertragsärzte bei der Abrechnung selektivvertraglicher Leistungsfälle gegenüber den Krankenkassen.

Um die Anwenderfreundlichkeit zu steigern, hat CONVEMA die Einführung mit einer Schulung begleitet. Der Zeitplan sah im Sommer letzten Jahres zunächst verschiedene Tests, Programmanpassungen und die Konzeption des Schulungshandbuches vor. Nach Pretestschulungen im Herbst in mehreren Arztpraxen begann dann im Dezember 2013 die Schulung von Einzelpraxen, Gemeinschaftspraxen und Medizinischen Versorgungszentren.

Das Schulungskonzept ging insbesondere auf die Bedürfnisse der Praxishelferinnen ein. Sie sind zu 83 Prozent die Anwender der WebSolution. CONVEMA plant die Weiterentwicklung insbesondere im Hinblick auf ein papierloses Dokumentenmanagement.

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Verbundversorgung Mitteldeutschland - nach einem Jahr deutlich im Plus

(29.07.2014) Mehr als 100.000 Euro oder 25 Prozent an Einsparungen bei schwereren Fällen, die normalerweise stationär behandelt würden – das ist das überaus positive Fazit aus einem Jahr Verbundversorgung in Mitteldeutschland. Ambulant, wann immer möglich, stationär, wenn unumgänglich, so lautet die Verbundparole für Operationen.

Bis zum 13.6.2014 wurden 241 ambulante oder teilstationäre Operationen (ambulantPlus) durchgeführt. Nach Fachbereichen lagen die Chirurgen mit 92 Operationen an der Spitze vor den Orthopäden (66) und den Kinder- und Jugendärzten (28). Der Umsatz erreichte fast 400.000 Euro. Mit 26 Betriebskrankenkassen der Vertragsarbeitsgemeinschaft-Mitte (BKK VAG Mitte) wurden Leistungsfälle abgerechnet.

Vertragsbeginn war der 1. Juli 2013. Vertragspartner der CONVEMA ist die IVM plus aus Leipzig, ein überregionales Netzwerk unter anderem aus Operateuren sowie Fach- und Hausärzten. Davon profitieren können Versicherte von Krankenkassen, die einen Selektivvertrag direkt mit IVM plus oder über den BKK Landesverband Mitte für die BKK VAG Mitte abgeschlossen haben.

Die Verbundversorgung gibt es darüber hinaus in Berlin-Brandenburg. Gemeinsam mit den Verbundpartnern arbeitet CONVEMA permanent an der Weiterentwicklung des Behandlungsspektrums.

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Psychotherapie schneller und passender

Newsletter Nr. 2/2014

(01.07.2014) Fehlversorgung, lange Wartezeiten und Intransparenz sind nach Auffassung des GKV-Spitzenverbandes (GKV-SV) wichtige Hemmnisse für eine rechtzeitige und maßgeschneiderte ambulante Psychotherapie in Deutschland.  

Eine konsequente Fortsetzung der Bedarfsplanungsreform, weniger Bürokratie und mehr Orientierung für Patienten sollen dem abhelfen. Das Konzept der „Integrierten Psychotherapeutischen Steuerung (IPS)“ von SANTUS und CONVEMA greift bereits seit einem Jahr wesentliche Probleme der ambulanten psychotherapeutischen Versorgung auf. Darüber berichtet der jetzt erschienene Newsletter Nr. 2/2014 der CONVEMA Versorgungsmanagement GmbH.

Zusätzlich geht es um die endoprothetische Versorgung bei Hüft- und Kniegelenksarthrose. CONVEMA hat dazu eine sektorübergreifende Lösung zwischen Akutbehandlung im Krankenhaus und Rehabilitation entwickelt.

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Integrierte Versorgung bei psychischen Erkrankungen

CONVEMA/SANTUS-Stand

(10.04.2014) Ambulante und tagesklinische Behandlungskomponenten für psychische Erkrankungen sinnvoll zu verbinden, das war ein Kernthema beim Deutschen Kongress für psychosomatische Medizin und Psychotherapie vom 26.-29. März 2014 in Berlin.

Auch CONVEMA und SANTUS waren mit einem Stand zu ihrem Behandlungsprogramm „Integrierte Psychotherapeutische Versorgung – Ein Mehrwert für Patienten und Therapeuten“ vertreten. Der Zuspruch war groß: Viele Psychotherapeuten informierten sich und nahmen an einer intensiven Diskussion über die Integration verschiedener Therapieansätze teil.

Psychische Erkrankungen bei BKK-Mitgliedern bildeten 2012 die zweithäufigste Ursache für eine Krankschreibung bzw. Arbeitsunfähigkeit. Die Zunahme im Vergleich zum Vorjahr betrug 5,4 Prozent bei den AU-Tagen und 4,8 Prozent bei den AU-Fällen. Die durchschnittliche AU-Dauer pro Fall lag bei 39,4 Tagen. Das geht aus dem BKK Gesundheitsreport 2013 hervor.

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Koalitionspläne zu Selektivverträgen dürften zunächst für hohen Aufwand bei Krankenkassen sorgen

Verkehrsschild Achtung Koalition!

(14.03.2014) Ob sich die im Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD geplanten Regelungen zu neuen Versorgungsformen für Krankenkassen auszahlen werden, ist fraglich. Auch mehr als 100 Tage nach Unterzeichnung des Vertrages am 27.11.2013 durch die Parteivorsitzenden Angela Merkel, Horst Seehofer und Sigmar Gabriel sind seine konkreten Folgen schwer abschätzbar.

Zwar sollen Krankenkassen mehr Freiräume für die  Gestaltung integrierter und selektiver Vertragsformen erhalten. Die ebenfalls angestrebte Angleichung von Rahmenbedingungen und Beseitigung von Umsetzungshemmnissen dürfte allerdings zunächst Zeit und Geld kosten. Die möglichen Auswirkungen der Planungen der Koalition auf neue Versorgungsformen und die Qualitätssicherung ist das Schwerpunktthema des jetzt erschienenen Newsletter Nr. 1/2014 der CONVEMA Versorgungsmanagement GmbH.

Ein weiteres Thema im Newsletter ist die Abrechnung von Selektivverträgen über die CONVEMA WebSolution, eine Softwarelösung zur unkomplizierten Leistungserfassung in Arztpraxen. Daneben geht es um die Prüfung der Familienversicherung, eine gesetzliche Pflichtaufgabe für Krankenkassen, die CONVEMA gerne kompetent und zuverlässig übernimmt.

Die CONVEMA Versorgungsmanagement GmbH hat Ihren Newsletter grundlegend überarbeitet. Im Mittelpunkt steht künftig ein Thema aus der Welt der Gesundheitspolitik und seine Auswirkungen auf Krankenkassen, Ärzte, Krankenhäuser und weitere Akteure der Branche. Ergänzt wird diese Berichterstattung durch zwei bis drei kürzere Beiträge zu verschiedenen aktuellen Themen.

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Verbundversorgung jetzt auch in Mitteldeutschland im Routinebetrieb

(29.01.2014) CONVEMA hat das Erfolgsmodell der Verbundversorgung weiterentwickelt und ausgebaut. Der Vertrag läuft mittlerweile nicht mehr nur in Berlin-Brandenburg, sondern auch in Mitteldeutschland im Routinebetrieb.

62 Krankenkassen, 1.054 prä- oder postoperative Leistungserbringer, 144 Operateure, 102 Anästhesisten und die Saale-Klinik Halle nehmen derzeit daran teil. Davon profitieren alle: Krankenkassen unter anderem finanziell durch Operationen, die nicht stationär, sondern ambulant oder teilstationär (ambulantPlus) erbracht werden, und über eine Entlastung ihrer Mitarbeiter. Ärzte erhalten eine attraktive pauschalierte Vergütung und können ihren Patienten ein umfassendes, vernetztes Versorgungsangebot machen. Die wiederum müssen nicht lange auf einen Operationstermin warten. In vielen Fällen erspart ihnen die Teilnahme zudem einen unnötigen Krankenhausaufenthalt.

Partner der CONVEMA bei der Verbundversorgung in Mitteldeutschland ist IVM plus, ein überregionales Netz, das aus hoch spezialisierten Operateuren, Fach- und Hausärzten sowie Heil und Hilfsmittelerbringern besteht.

Mehr zur Verbundversorgung der CONVEMA in Mitteldeutschland.

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Schulung WebSolution gestartet

(12.12.2013) Nachdem die Abrechnungssoftware WebSolution in der Testphase gründlich auf Herz und Nieren geprüft worden ist, geht sie nun in den Roll-Out. Um die Praxen optimal auf den Einsatz vorzubereiten und offene Fragen zu beantworten, sind im Dezember die Schulungen gestartet. 

Schulungsteilnehmer

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CONVEMA rechnet elektronisch über WebSolution ab

(15.10.2013) Intuitive Bedienung, transparente Abrechnung, sichere Datenübertragung: Die „WebSolution“ ist eine innovative elektronische Abrechnungslösung, die CONVEMA seit Oktober erfolgreich in Arztpraxen einsetzt. Wichtigstes Ziel bei der Entwicklung war es, die bestehenden Praxisabläufe so wenig wie möglich zu verändern.

Um den Praxen den Umstieg auf die elektronische Abrechnung noch einfacher zu machen, unterstützt das Serviceteam von CONVEMA den Start mit einem umfangreichen Schulungskonzept.

Ab dem 01.04.2014 muss die Abrechnung von Selektivverträgen auf elektronischem Weg erfolgen. Die elektronische Abrechnungspflicht geht zurück auf das GKV-Modernisierungsgesetzes (GMG), das weitestgehend zum 01.01.2004 in Kraft getreten ist.

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Gutachterverfahren Psychotherapie - CONVEMA verteilt Aufträge zum Selbstkostenpreis

(01.09.2013) Krankenkassen können ihre „Gutachtenaufträge Psychotherapie“ ab sofort über die CONVEMA gleichmäßig auf die Gutachter verteilen lassen. Dies verhindert die Überlastung einzelner Gutachter und sorgt für eine fristgerechte Abarbeitung. CONVEMA berechnet dafür nur den Selbstkostenpreis von 3,50 € je Auftrag (zuzüglich Mehrwertsteuer), inklusive Porto und Sachkosten.

Die Krankenkasse muss bei Gutachterver­fahren über einen Leistungsantrag innerhalb von fünf Wochen nach Antragseingang entscheiden. Eine Fristüberschreitung ohne stichhaltigen Grund gilt als Genehmigung des Antrags. Um das zu vermeiden, müssen Krankenkassen nur alle ihre Gutachtenaufträge vollständig an die CONVEMA senden. CONVEMA gewährleistet eine zeitnahe Abarbeitung und teilt Krankenkassen mit, welcher Gutachter beauftragt wurde.

Der Bundesverband der Betriebskrankenkassen (BKK BV) hat die bisher bei ihm fürs BKK-System angesiedelte zentrale Verteilung der Gutachtenaufträge Psychotherapie zum 31.08.2013 eingestellt.

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